Über mich

Mein Name ist Melanie Carlin. Ich lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern im schönen Seetal, in Hochdorf. In meiner Freizeit musiziere ich gern, treibe Sport oder vertiefe mich in interessanten Lesestoff.

Nach meiner Ausbildung zur Primarlehrerin (Abschluss 1999) stieg ich mit viel Elan und Enthusiasmus in den Schulalltag ein. Das Unterrichten und Begleiten von Schülern machte mir viel Freude.  So war es mir wichtig, den Schülern positive Lernerfahrungen und individuelle Fortschritte zu ermöglichen. Leider wurden mir nur allzu bald die Grenzen meiner Arbeit bewusst. Als Klassenlehrperson fehlte mir einfach die Zeit, jedes Kind individuell so zu begleiten und seine Stärken zu fördern, wie mir dies vorgeschwebt hätte. Auch die Zusammenarbeit mit den Eltern hätte ich gerne noch intensiver gesucht.
Der einjährige Abstecher in den IF-Unterricht (integrative Förderung), gefiel mir aus diesen Gründen sehr gut. Jetzt konnte ich mich gezielter auf die Lernenden und die Erziehungsberechtigten einlassen und individueller unterstützen.

Der Einbezug der neuen Medien im Lernvorgang war mir schon immer wichtig. Ich erkannte nebst der Schülermotivation noch mehr Mehrwert für mich und die Lernenden. Um meine Kompetenzen in diesem Bereich auszubauen und meine Teamkollegen in ihrer Arbeit zu unterstützen, schloss ich das Nachdiplom ICT in Schulen ab und absolvierte den Kaderkurs zur pädagogischen Betreuungsperson ICT in Schulen.
Nach der Geburt meines ersten Sohnes wechselte ich auf die Sekundarstufe, wo ich als Fachlehrperson mehrere Jahre tätig war.

Das Aufwachsen der eigenen Kinder zu erleben, verlieh dem Thema Lernen für mich nochmals eine neue Bedeutung. Es faszinierte mich, wie meine beiden Jungs sich mit jedem Tag neue Fertigkeiten und Wissen aneigneten.
Als Mutter sah ich nun auch hinter die Kulissen und erkannte immer mehr, wie viel Druck auf Kindern und Eltern in Bezug zum Thema Hausaufgaben und Lernen lastet. Als mein älterer Sohn in die Primarschule kam, merkte ich selbst, wie schwierig es in gewissen Situationen war, gelassen zu bleiben und Frust auf allen Seiten zu vermeiden.

Aus diesen Gründen wollte ich mich mehr mit dem Thema Lernen befassen. Ich war interessiert daran herauszufinden, wie ich Eltern, Kinder und Jugendliche noch gezielter darin unterstützen konnte, das Lernen als etwas Positives zu erleben. Mit der Weiterbildung zum Lerncoach an der Akademie für Lerncoaching bei Fabian Grolimund fand ich den passenden Lehrgang, um mir das gewünschte Wissen anzueignen (Abschluss 2016).

Meine neue Tätigkeit als Lerncoach gefiel mir ausserordentlich gut und befriedigte mich sehr. Es war jedoch schwierig, meine Unterrichtstätigkeit mit dem Lerncoaching unter einen Hut zu bringen. Darum traf ich den Entscheid, meine Arbeit als Lehrerin vorerst zu pausieren. Ich wagte den Schritt in die Selbständigkeit und gründete „positiv lernen“.

Die Beratung und Begleitung von Lernenden unterschiedlichen Alters macht mir viel Freude. An meiner Arbeit als Lerncoach schätze ich besonders, dass gemeinsam und individuell ein Weg gesucht werden kann, um die Lernsituation zu verbessern und Lernfreude zu wecken. Dabei staune ich immer wieder, dass mit kleinen Veränderungen sehr viel bewegt werden kann. Besondere Freude empfinde ich jeweils, wenn Eltern mit ihrem Kind wieder einen Weg finden, das gemeinsame Lernen als schön zu empfinden.

Natürlich ist mir eine kontinuierliche Weiterbildung, sowie Super- und Intervision wichtig. Diese Massnahmen garantieren, dass ich Sie jederzeit kompetent beraten kann und Strategien verwende, welche auf den neusten Kenntnissen der Hirnforschung und Lernpsychologie basieren. Es ist mir ausserdem ein grosses Anliegen, dass ich Sie in einer vertrauensvollen und entspannten Atmosphäre begleiten kann, in welcher die Stärken eines jeden zum Zug kommen und spielerische sowie humorvolle Elemente Platz haben.

Ich freue mich darauf, mit Ihnen ein Stück Ihres Lern-Weges zu gehen!