Legasthenie und Lese-/Rechtschreibschwäche

  • Hat Ihr Kind grosse Mühe die einzelnen Laute beim Lesen zu verbinden?
  • Liest Ihr Kind sehr langsam und versteht den Textinhalt nicht?
  • Verwechselt Ihr Kind immer wieder Buchstaben und verlangt es ihm viel ab, diese zu schreiben?
  • Lässt Ihr Kind beim Schreiben einfach Buchstaben eines Wortes weg? Fällt ihm dies nicht auf?
  • Kann sich Ihr Kind Rechtschreibregeln einfach nicht merken?
  • Haben Sie mit Ihrem Kind das Diktat gut geübt, am Test passieren aber wieder viele Fehler?


Wenn Sie einige dieser Fragen mit Ja beantworten, ist Ihr Kind nicht allein. Viele Kinder und Jugendliche mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) oder einer Legasthenie strengen sich sehr an und erleben trotzdem kaum Erfolge.

Wenn Üben allein nicht mehr hilft

Vielleicht haben Sie als Eltern schon viel Zeit und Energie eingesetzt, damit Ihr Kind Fortschritte macht. Wenn diese dann ausbleiben und die Lernprobleme fortbestehen, begeben sich die meisten Familien in einen Teufelskreis. Die Kinder sind frustriert und fühlen sich hilflos, weswegen sie sich immer weniger zutrauen. Um das Selbstwertgefühl zu schützen, versuchen viele Kinder mit Weinen oder Wutausbrüchen die Lernsituation zu vermeiden. Einige Kinder entwickeln auch Ängste oder zeigen aggressives Verhalten. Ohne gezielte Unterstützung verstärken sich die Lese- und Rechtschreibprobleme oft. Darum lohnt es sich, frühzeitig Hilfe zu beanspruchen. Als Eltern leisten Sie einen wesentlichen Beitrag dazu, wie sich Ihr Kind schulisch weiterentwickelt.

So unterstütze ich Sie und Ihr Kind

  • Analyse: Zu Beginn schauen wir mit einer Lese- oder Rechtschreibanalyse genau hin, wo Ihr Kind steht und was ihm Mühe bereitet.
  • Übungsprogramm nach Mass: Auf dieser Grundlage entsteht ein Übungsprogramm, das auf Ihr Kind zugeschnitten ist, mit kurzen Einheiten, die sich gut in den Alltag einbauen lassen und möglichst täglich geübt werden.
  • Erfolgserlebnisse: Ihr Kind erlebt erste Fortschritte, die sein Selbstwertgefühl stärken und es zum Weiterüben motivieren. Es lernt auch, mit Misserfolgen besser umzugehen und seine Fortschritte zu würdigen.
  • Elterncoaching: Sie werden als Eltern zu Experten für die Problematik. Sie erfahren, wie Sie mit Vermeidungsverhalten umgehen und Ihrem Kind wieder zu mehr Motivation verhelfen können.
  • Zusammenarbeit: Absprachen mit Lehr- und Förderpersonen sorgen dafür, dass alle am selben Strick ziehen. Das entlastet auch Sie als Eltern.

Die Lernsituation wird so von allen Beteiligten wieder positiver wahrgenommen.

Eine Ergänzung zu Abklärung und Therapie

Das Lerncoaching ersetzt keine Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst und keine logopädische Therapie. Es ergänzt diese sinnvoll: Ihr Kind übt zu Hause gezielt weiter, und Sie als Eltern wissen, wie Sie es dabei gut begleiten.

Suchen Sie Hilfe in diesem Bereich?

Die Coachings finden in Hochdorf im Seetal statt oder online. In einem kurzen, kostenlosen Telefonat besprechen wir Ihr Anliegen. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!


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